Gedanken über Glauben, Verantwortung und Hoffnung
Entschuldige bitte, dass ich heute keine „kleine“ Geschichte erzähle. Sicher, davon gäbe es noch einige. Doch angesichts der fortgeschrittenen Zeit erscheint es mir immer wichtiger, dir das Wesentliche nicht vorzuenthalten. Du weißt ja: Ich glaube, dass Gott lebt und dass Er zu uns Menschen spricht. Gerade deshalb halte ich es für sinnvoll, Ihn selbst zu Wort kommen zu lassen. Im ersten Kapitel des sogenannten Römerbriefes schreibt der Apostel Paulus: „Doch vom Himmel her wird Gottes Zorn sichtbar über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit unterdrücken. Dabei wissen sie von Gott; Gott selbst hat ihnen diese Erkenntnis gegeben.
Seit Erschaffung der Welt haben die Menschen die Erde und den Himmel und alles gesehen, was Gott erschaffen hat, und können daran Ihn, den unsichtbaren Gott, in seiner ewigen Macht und seinem göttlichen Wesen erkennen. Deshalb haben sie keine Entschuldigung dafür, von Gott nichts gewusst zu haben. Obwohl sie von Gott wussten, wollten sie Ihn nicht als Gott verehren oder Ihm danken. Stattdessen machten sie sich falsche Vorstellungen, und ihr Denken wurde dunkel und verwirrt. Sie behaupteten, weise zu sein, und wurden zu Narren. Sie tauschten die Wahrheit Gottes gegen die Lüge ein und verehrten das Geschaffene statt den Schöpfer selbst, dem Ehre gebührt in Ewigkeit.“ (Auszüge aus Römer 1, „Neues Leben“-Bibel)
Ein alter Text mit aktueller Bedeutung?
Der Apostel Paulus schrieb diesen Brief etwa 55 nach Christus, also vor rund 2000 Jahren. Die zitierte Übersetzung stammt aus der Bibel „Neues Leben“, die einen gut verständlichen Sprachstil verwendet, ohne den Sinn des ursprünglichen Textes zu verändern.Die Frage stellt sich daher: Ist das alles nur „Schnee von gestern“ – oder beschreibt dieser Text vielleicht erstaunlich aktuell unsere heutige Zeit? Der Lebensstil, der dort beschrieben wird, führt, so sagt es die Bibel, letztlich zum (ewigen) Tod. Doch gleichzeitig zeigt Gottes Wort auch einen Ausweg.
Der einzige Weg: Jesus Christus
Nach biblischem Verständnis gibt es nur einen Weg, dem Verderben zu entgehen: Gottes Sohn. Sein Tod am Kreuz öffnete den Weg zu Gott, dem Vater. Seine Auferstehung ist das Tor zum ewigen Leben. In der Bibel heißt es:
„Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“
Johannes 3,16
Und an anderer Stelle:
„Denn es gibt nur einen Gott und nur einen Vermittler zwischen Gott und den Menschen – den Menschen Christus Jesus. Er gab sein Leben als Lösegeld für alle.“
1. Timotheus 2,5-6
Jesus Christus hat sein Leben für Dich und für mich gegeben – niemand sonst.
Die Entscheidung
Eine Entscheidung, die jeder selbst treffen muss Die Zeit schreitet voran, für dich genauso wie für mich. Am Ende unseres Lebens steht eine entscheidende Frage: Durch welche Tür gehen wir?
Ich habe mich für den Sohn entschieden. Und Du?
Wenn Du Gott kennenlernen möchtest, dann empfehle ich Dir die Identitätschule. Diese Online-Bibelschule ist ein wertvoller Schritt für Dein geistliches Wachstum.




